Freitag, 31. Juli 2015

giggle of the day - der Lauscher

was einem doch so alles vor die Linse kommt . . . dieses Ohr haben wir vor einiger Zeit an einem Haus am Niederrhein gesehen und mir kam prompt der Spruch "der Lauscher an der Wand hört seine eigene Schand" in den Sinn. Da ich die Kamera (fast) immer dabei habe, wurde das Ohr sofort im Bild festgehalten:


Donnerstag, 30. Juli 2015

schwarze Johannisbeer-Konfitüre mit einem Schuß Schlehen-Likör

noch gibt es schöne schwarze Johannisbeeren. Also ran an den Marmeladentopf und wir kochen noch schnell daraus eine leckere Konfitüre. Marmelade sagt man ja nicht mehr, die darf ja nur aus Zitrusfrüchten gekocht sein . . . aber egal ob man nun Marmelade oder Konfitüre sagt, diese hier aus schwarzen Johannisbeeren schmeckt immer. Dieses Jahr habe ich mal einen Schuss selbstgemachten Schlehen - Likör hineingegeben. Denn der herbe Schlehengeschmack passt meiner Ansicht nach auch gut zu den herben Johannisbeeren. Wie man schon an meinen anderen Konfitürenrezepten gemerkt hat, gebe ich gerne einen Schuss Alkohol in die Konfitüre, aber den Likör oder auch einen anderen Schnaps kann man selbstverständlich auch weglassen. Die Konfitüre schmeckt natürlich auch ohne einen Schluck Alkohol. . . wenn Kinder die Konfitüre auch essen sollen/wollen, dann bitte den Likör  auf jeden Fall weglassen.


schwarze Johannisbeer-Konfitüre mit einem Schuß Schlehen-Likör*
  • 1 kg schwarze Johannisbeeren
  • 1 kg Gelierzucker 1:1
  • etwas abgeriebene Zitronenschale
  • etwas Vanillepulver
  • 1 Prise Vanillesalz
  • ein dicker Schuss Schlehen - Likör
die Johannisbeeren waschen und entstielen. Mit dem Gelierzucker vermischen und etwas stehen lassen, bis sich Saft bildet. Dann die Vanille, Zitronenschale und das Salz zugeben und rührend zum Kochen bringen. Mindestens 5 Min., aber auch gerne etwas länger, leicht sprudelnd kochen lassen. Ich püriere dann gerne mit einem Zauberstab die Masse. Die Konfitüre ist fertig, wenn sie bei der Gelierprobe fest wird. Dafür wird etwas Masse auf einen kalten Teller gegeben. Sie sollte dann direkt gelieren und fest werden. Jetzt kann der Schuss Likör untergerührt werden. Nochmals kurz aufkochen lassen und die Konfitüre bis zum Rand in heiß ausgespülte Glaser füllen. Die Gläser fest zudrehen und auf den Kopf stellen. Nach einiger Zeit können sie wieder umgedreht werden. Nach dem Auskühlen noch beschriften, fertig ist eine leckere Konfitüre.

* selbstverständlich kann die Konfitüre auch ohne Likör zubereitet werden. Aber gerade der "Schuss" bringt das gewisse Etwas. . . 
wenn Kinder die Konfitüre auch essen wollen/sollen, dann bitte den Likör auf jeden Fall weglassen

Montag, 27. Juli 2015

Crêpes mit frischen Paprika und Paprika-Chili-Frischkäse

gerade wenn es im Sommer warm ist, möchte man nicht lange in der Küche stehen, oder schwere Gerichte kochen. Man hat lieber Appetit auf leichtere Gerichte. Da kommen Pfannkuchen bzw. Crêpes gerade recht. Vor einiger Zeit hatte ich schon ein Rezept online gestellt, in dem ich dünne  Crêpes mit Champignons gefüllt habe. Auch lecker. Aber diese hier sind auch nicht zu verachten. Ich habe die Crêpes mit Paprika-Chili-Frischkäse und frischer Paprika gefüllt. Hat sehr gut geschmeckt, zumal die Paprikawürfel schön knackig sind und der Rest der Füllung ist schön sahnig-cremig-pikant. Die Crêpes schmecken frisch sehr gut. Aber man kann sie auch in fingerdicke Scheiben geschnitten und in einer gut schließenden Dose (z.B. von Lock&Lock) aufbewahrt, sehr gut ins Büro oder zum Picknick mitnehmen. Aber auch als Fingerfood auf einem Buffet kann ich sie mir gut vorstellen.


für 4 Crêpes benötigt man:
  • 3 große Eier
  • 3 geh. Eßl. Mehl
  • Milch
  • Pfeffer, Salz, Paprikapulver

  • Butter oder Öl zum Backen der Crêpes

  • 200 g Frischkäse "Paprika und Chili"
  • 1 große fein gewürfelte rote Paprika
  • Pfeffer

aus obigen Zutaten wird ein nicht zu dickflüssiger Teig hergestellt. Die Konsistenz sollte wie flüssige Sahne sein. Diesen Teig lässt man ca. 15 Min. rasten und schlägt ihn nochmals auf. Sollte er zu dick sein, dann bitte noch mit Milch verdünnen.
In der Zwischenzeit die Paprika waschen, vom Kerngehäuse befreien und fein würfeln. Eine große Crêpe-Pfanne oder beschichtete Pfanne erhitzen und Butter oder Olivenöl darin erhitzen. Aus dem Teig 4 goldene Crêpes backen* und zur Seite stellen.
Die abgekühlten Crêpes werden dann mit der Frischkäsecreme bestrichen und darauf kommen dann die Paprikawürfel, nach Wunsch pfeffern. Dann die Pfannkuchen aufrollen und schon kann serviert werden. Wenn man sie nicht sofort isst, dann in Klarsichtfolie wickeln und im Kühlschrank kühl stellen. Zum späteren Zeitpunkt kann man sie in dicke Scheiben schneiden und servieren. Ideal für ein leichtes Mittag- oder Abendessen, für den Fernsehabend oder fürs Buffet.

* ich habe mir vor einiger Zeit eine gußeiserne Crêpe-Pfanne von LeCreuset geleistet. Im Outlet war sie zum Drittel des Herstellerpreises zu bekommen und da musste die Pfanne mit nach Hause . . . Es ist wirklich erstaunlich, vielleicht aber auch nur Einbildung, aber die Crêpes und Pfannkuchen schmecken aus einer Gußpfanne nochmal so gut (im Vergleich zur beschichteten Teflon-Pfanne).




Samstag, 25. Juli 2015

Gewürzmischung für Steaks: Emeril's Creole Seasoning


während unserer Texas-Zeit habe ich im TV des öfteren Kochsendungen gesehen, denn die gab es Ende der 1990er Jahre dort schon reichlich. So konnte man zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen. Sein Englisch konnte man aufbessern und außerdem noch interessante Gerichte kennenlernen. Sehr bekannt war damals schon der amerikanischen Koch Emeril Lagasse. Er hat mehrere Lokale und auch eine eigene TV-Show.
Als ich auf der Suche nach einer Gewürzmischung für Steaks war, fand ich im Internet folgendes Rezept. Diese Gewürzmischung ist eine wunderbare Mischung für Steaks. Also unbedingt ausprobieren:

Essence (Emeril's Creole Seasoning):
  • 2 1/2 Eßl. Paprikapulver
  • 2 Eßl. feines Salz
  • 2 Eßl. Knoblauch, granuliert
  • 1 Eßl. Schwarzer Pfeffer, gemahlen
  • 1 Eßl. Zwiebelpulver
  • 1 Eßl. Cayenne Pfeffer
  • 1 Eßl. Oregano, getrocknet
  • 1 Eßl. Thymian getrocknet 
Alles mischen und im gut verschließbarem Glas aufheben.


Wenn ich Steaks (z.B. Entrecôte, Flanksteak, Hüft- oder Rumpsteak) damit würze, dann reibe ich das Gewürz relativ großzügig ins Fleisch und lasse es ein wenig marinieren. Kurz vor dem Braten oder Grillen reibe ich das Fleisch noch mit gutem Olivenöl dünn ein. Bitte nicht vergessen, das Fleisch mindestens 30 Min. vor dem Grillen oder Braten aus dem Kühlschrank nehmen und Zimmertemperatur annehmen lassen.

Nun viel Spaß beim Würzen mit der wunderbaren Gewürzmischung. BAM - wie Emeril sagen würde. . . .


Freitag, 24. Juli 2015

gedrehte Quarkstangen - und 4 Cruffins

Blätterteig ist immer wieder lecker und ab und an probiere ich gerne Neues aus. So auch dieses Mal. Erst vor kurzem hatte ich Cruffins gesehen und so kam mir die Idee, auch mal so etwas ähnliches zu backen. Magerquark hatte ich auch noch im Anbruch im Kühlschrank und schon war die Idee für Quark-Stangen und auch Cruffins geboren. So habe ich nun Blätterteig mit Quark-Ölteig und einer Quarkfüllung zusammen geführt und heraus kamen leckere, luftige Quarkstangen und auch noch 4 Cruffins. Ich muss sagen, sie haben gut geschmeckt, eigentlich besser als gedacht. und dadurch, dass ich nicht so viel Zucker verwendet habe, waren sie auch nicht zu süß.
Wer meine Komposition bzw. Kreation auch mal testen möchte, der backt sie nach folgendem Rezept nach:

gedrehte Quarkstangen

für den Quark-Ölteig:

  • 250 g Mehl
  • 2 Tee. Backpulver
  • 50 g Zucker
  • 125 g Quark
  • 50 ml Rapsöl
  • 50 ml Milch
  • 1 Ei
  • Salz, etwas Vanille
für die Quarkfüllung:
  • 150 g Magerquark
  • 50 g Vanillezucker
  • 1 Prise Vanillesalz

  • 1 Rolle Blätterteig
für den Quark-Ölteig alle trockenen Zutaten mischen und dann mit allen anderen Zutaten zu einem nicht mehr klebenden Teig verkneten. Für die Füllung ebenso alle Zutaten mischen. Nun werden die Stangen zubereitet.
Die Rolle Blätterteig auspacken, den Quark-Ölteig in der Größe des Blätterteiges gleichmäßig ausrollen und auf den Blätterteig legen. Auf den Quark-Ölteig nun die Quarkcreme verteilen und von der langen Seite her zusammenklappen. Diese Teigplatte in 12 breite Streifen schneiden. Diese dann 2 x ineinander verdrehen und auf ein mit Backpapier belegtes Blech legen.

Die Stangen im vorgeheizten Backofen bei 180°C Heißluft in ca. 25 Min. golden backen.



Wenn man die Stangen nicht verdreht, sondern einrollt, dann kann man sie auch in Muffinförmchen setzen und erhält somit "Cruffins"





Mittwoch, 22. Juli 2015

Karins Vanille - Eis

esst ihr auch so gerne Eis wie ich? Ich liebe Eis und heute möchte ich euch mein Rezept von einem sehr leckeren Vanille-Eis empfehlen. Es enthält nicht nur wenig Eigelb (meiner Meinung nach reichen zwei vollkommen), es ist auch recht einfach herzustellen. Ein Nachteil für manche wäre vielleicht nur, dass man für die Herstellung eine Eismaschine benötigt. Aber, die findet sich doch mittlerweile in einigen Haushalten.
Seitdem wir dieses Vanille-Eis mit echter Vanille gegessen haben, schmeckt uns kein gekauftes mehr. . . aber urteilt und testet selbst:


und nun geht es los. Hier ist mein Rezept:
  • 300 ml Milch 3,5%
  • 200 ml Sahne
  • 1 Prise Vanillesalz
  • 1 Vanilleschote *  und das ausgekratzte Mark davon
diese Zutaten werden in einem Kochtopf fast zum Kochen gebracht. Bitte immer rühren, damit nichts ansetzt.
  • 2 Eigelbe
  • 100 g Zucker
die Eigelbe werden mit dem Zucker schaumig geschlagen und in die leicht simmernde Milch eingerührt. Vorsichtig rührend bis zur "Rose" erhitzen (mind. 82°C). Die Masse sollte dicklich sein. Sollte die Masse zu dünn sein, dann mit etwas Mondamin/Stärkemehl abbinden, Dann vom Herd nehmen. Die Vanilleschote * entfernen und die Masse durch ein feines Sieb gießen, abgedeckt abkühlen lassen und dann in den Kühlschrank stellen.
Vor dem Frosten die kalte Masse mit einem Mixer aufschlagen und in die laufende Eismaschine geben und gefrieren lassen. Das dauert je nach Maschine einige Zeit.
Das fertige Eis in eine Lock&Lock-Dose geben, in die Tiefkühltruhe stellen und noch ein paar Stunden reifen lassen. fertig ist das leckere Vanille-Eis.

Es schmeckt pur super, aber auch mit Eierlikör, Krokant, Früchten, Sahne, . . .  der Phantasie sind keine Grenzen gesetzt.

weitere meiner Eis-Rezepte findet man hier:


* Tipps zur Vanilleschote:
die Schote abspülen, trocknen lassen und noch weiter verwenden. Die Schote kann ruhig mehrere Male verwendet werden. Am besten man bewahrt sie getrocknet bis zur nächsten Verwendung im Zucker auf (das ergibt nebenbei noch Vanillezucker) oder man macht davon Vanillesalz wie hier beschrieben:  





Dienstag, 21. Juli 2015

Pfirsich - Joghurt - Eis

habt ihr auch Lust auf ein leckeres Fruchteis, aber die gekauften Sorten schmecken einem oft nicht, oder es sind einem zu viele Zusatzstoffe drin? Dann probiert doch mal mein folgendes Rezept aus. Super ist vor allem, dass gerade diese Eissorte ruckzuck vorbereitet ist. Und wenn dann der Behälter der Eismaschine schon im Froster auf seinen Einsatz wartet, dann kann es in Null Komma Nichts auch schon losgehen. 



Pfirsich - Joghurt - Eis (ca. 1,2 Liter fertiges Eis)

  • 1 große Dose Pfirsiche (ca. 480 g Abtropfgewicht), oder 
  • 500 g sehr reife Pfirsiche, gehäutet und püriert
  • 400 ml  Mango- oder Pfirsich-Joghurt 
  • 40 g Zucker
  • 1 Prise Vanillesalz
  • etwas gemahlene Vanilleschote
  • der Saft einer kleinen Bio-Zitrone
  • abgeriebene Schale dieser Zitrone
die Dosen-Pfirsiche abtropfen lassen oder die reifen frischen Pfirsiche pürieren. Nun alles mit allen anderen Zutaten pürieren und gut kühlen. Die kalte Masse dann in der Eismaschine in ca. 20 - 30 Min. frosten lassen, in eine gut schließende Dose füllen (z.B. Lock&Lock) und im Gefrierfach noch einige Stunden reifen lassen.

Abwandlung:
statt der Pfirsiche schmecken natürlich auch Aprikosen oder Mangos




Montag, 20. Juli 2015

Stoffhülle für eine Kosmetikbox

Endlich habe ich mal wieder was genäht und auch gleich eine Hülle verschenkt . . .  Vor einiger Zeit wurde von der Bloggerin Yoshiko Klein (http://www.noriko-handmade.de/  ) in einer ARD-Buffet-Sendung eine sehr schöne Idee zur Verschönerung einer Kosmetikbox (z.B. Kleenex) vorgestellt. Da ich noch einige Stoffe aus den USA in meinem Fundus habe, habe ich mich nun ans Werk gemacht und diese Idee in die Tat umgesetzt. Dazu benötigt man zwei verschieden farbige Stoffquadrate nach Wunsch und schon kann es losgehen.


man benötigt:
  • Baumwollstoff-Quadrate in 2 verschiedenen Mustern oder Farben
  • Maßband oder Lineal
  • 2 Knöpfe mit Öse, ca. 1,5cm im Durchmesser (Tipp: hat man keine Knöpfe mit Öse, dann nimmt man normale Knöpfe und näht diese mit Stiel an)
  • Nähgarn
  • Nähnadel
  • Stecknadeln
  • Nähmaschine
  • Bügeleisen

die Größe der Stoffquadrate richtet sich nach der Größe der Box. Yoshiko Klein hat folgende Formel berechnet:
(Höhe der Box x 2 +36) : 1,41 + 3
daraus ergeben sich folgende Größen:

für eine Box, die ca. 5 cm hoch ist - 36cm Seitenlänge
                            ca. 7 cm              -  39 cm
                            ca. 9 cm              -  41 cm

nun geht es aber ans Werk. Beide Stoffe werden in der gewünschten Größe zugeschnitten (ohne Nahtzugabe). Die Stoffe legt man rechts auf rechts und näht mit 1 cm Abstand zum Rand die Nähte zusammen. Achtung. An einer Stelle 10 cm zum Wenden offen lassen. Die 4 Ecken ein wenig abschneiden, den Stoff wenden und die Ecken mit einer Nadel herausziehen. Das Quadrat nun bügeln und im Abstand von 0,5 cm absteppen. Dabei darauf achten, dass auch die offene Naht mitgenäht wird. Das Quadrat nun zum Dreieck legen und oben an der rechtwinkeligen Ecke je Seite 9cm abmessen. Beide Stellen mit etwas Nähgarn in wenigen Stichen mit der Hand zusammennähen. An den zwei spitzen Ecken jeweils einen Knopf mit Stiel annähen. Jetzt schiebt man die Kosmetikbox in das Dreieck und die Seiten mit den Knöpfen werden durch die Öffnung in der Mitte gezogen. Das ganze zupft man noch ein wenig zurecht - voilà, fertig ist eine schöne Hülle. Je nach Wunsch kann man sie auch wenden.

Viel Spaß beim Nähen






Sonntag, 19. Juli 2015

Tortellini - Tomaten - Gurken - Salat

heute habe ich mal wieder Nudeln gekocht. Ich muss zugeben, es waren fertig gekaufte Tortellini, aber egal, es sollte ein schneller Nudelsalat bzw. Tortellini - Salat werden. Ich habe einfach in den Kühlschrank geschaut, was noch so da war, und schon ging es los. Neben den gekochten Tortellini habe ich Gurke. Tomate, Paprika und Frühlingszwiebel hinein gegeben. Dazu habe ich eine Vinaigrette gerührt und noch Basilikum hinzugefügt. Alles kurz durchziehen lassen, fertig, lecker. . . 


Tortellini - Salat


  • 1 Packung Tortellini 
  • 2 dicke Tomaten
  • 1/2 Schlangengurke
  • 1 rote Paprika
  • 3 Frühlingszwiebeln
  • Basilikumblätter
für die Vinaigrette:
  • 1 Teel. mittelscharfer Senf
  • 1 Teel. Senf "altdeutsche Art" (oder süßer Senf)
  • Pfeffer, Salz
  • Apfelessig
  • Olivenöl
  • gemischte Kräuter
die Tortellini nach Packungsanweisung in Salzwasser kochen, abgießen und auskühlen lasen. Aus Senf, Pfeffer, Salz und Essig eine cremige Mischung rühren, das Olivenöl in feinem Strahl dazu geben und alles gut emulgieren lassen. Die Kräuter unterrühren. Nun die Tortellini in der Vinaigrette wenden. Die Tomaten, Gurken und Paprika würfeln, die Frühlingszwiebel in Röllchen schneiden. Alles zu den Tortellinis geben und vorsichtig mischen. Das fein geschnittene Basilikum zuletzt unterheben. Den Salat durchziehen lassen und genießen. 



Donnerstag, 16. Juli 2015

Aprikosentarte mit Schmandguß

ich liebe Aprikosen und vor allen Dingen diese Tarte. Die Kombination aus Mandel-Mürbeteig, den saftig-fruchtigen Aprikosen und dem cremigen Guß - für mich ist das Rezept echt gelungen. Und bevor es keine schönen Aprikosen mehr gibt, sollte man schnell diesen Kuchen noch backen.


Aprikosentarte mit Schmandguß     30cm Durchmesser

Teig:
  • 250 g Mehl
  • 75 g Zucker
  • 1 Tütchen Vanillezucker
  • 1 Prise Vanillesalz 
  • 25 g gemahlene Mandeln 
  • 1 Ei 
  • 125 g Butter 
Aus allen Zutaten rasch einen Teig kneten, 30 Min. kalt stellen, zwischen Klarsichtfolie dünn ausrollen und in eine Quicheform (30cm) legen. Mit einer Gabel den Teig einstechen.

Für den Belag:
  • 2 Essl. Paniermehl und 
  • 25 g Mandelblättchen auf den Boden streuen.
  • 1 kg Aprikosen entsteinen, halbieren und dicht an dicht auf den vorbereiteten Boden legen.
Für den Guss:
  • 100 g Zucker
  • 200 g Schmand oder Saure Sahne
  • 4 Eier
  • 1 Päckchen Vanille-Puddingpulver
Für den Guss alle Zutaten gut verrühren und über die Aprikosen gießen.

Im vorgeheizten Ofen bei 175°C Ober-/Unterhitze 2. Schiene von unten in 50-60 Min. backen.

Fertig ist die leckere Aprikosen-Tarte. Guten Appetit


Dienstag, 14. Juli 2015

Gemüse - Rosen Tarte

eine Gemüse-Tarte ist doch immer wieder was Feines. Aber optisch soll sie auch recht ansprechend aussehen. Daher habe ich heute eine kleine Fleißarbeit für alle Gemüseliebhaber. Hier wird das Gemüse nicht gewürfelt, sondern es kommt in Form von Rosen auf den Blätterteigboden. Wenn das mal nicht appetitlich aussieht . . . 

leider bekam ich keine lila und gelben Möhren und auch keine gelbe Zucchini, daher sind die Rosen nur zweifarbig. . . 

Gemüse - Rosen  Tarte
  • 1 Rolle Blätterteig
  • trockene Hülsenfrüchte zum Blindbacken

  • 1 Becher Schmand
  • 2 Eier
  • 200 g geraspelter, mittelalter Gouda  
  • Salz, Pfeffer, Muskat, Paprika

  • 4 große Karotten (schön wären rote, gelbe und lila Möhren)
  • 3 große Zucchini (evtl. grüne und gelbe)
  • evtl. etwas Olivenöl zum Bestreichen der Gemüse-Rosen

Eine Quicheform mit dem Blätterteig auslegen und bei 180°C im vorgeheizten Ofen ca. 15 - 20 Min. blindbacken. Dafür auf den Blätterteig Backpapier legen, die Hülsenfrüchte hineingeben und backen.

Der vorgebackene Teig soll keine Farbe annehmen, aus dem Ofen holen, das Backpapier mit den Hülsenfrüchten entfernen und Boden auskühlen lassen. Tipp: Die ausgekühlten Hülsenfrüchte kann man immer wieder verwenden.

Die Möhren schälen und auf einem feinen Hobel der Länge nach dünn hobeln. Die Zucchini werden ebenfalls dünn gehobelt. Jede Gemüsesorte in der Mikrowelle einige Minuten dünsten, bis die Gemüse gerade eben weich sind. Alternativ kann das Gemüse natürlich auch auf dem Herd kurz blanchiert werden. 

Den Schmand mit den Eiern, den Gewürzen und dem Käse verrühren, kräftig abschmecken und auf den vorgebackenen Boden geben. Jetzt kommt die Fleißarbeit. Die einzelnen Gemüsestreifen zu Röschen aufrollen und von der Mitte her beginnend in die Füllung setzen. Die Röschen evtl. noch mit etwas Olivenöl bestreichen.

Wenn das ganze Gemüse verteilt ist, die Form in den vorgeheizten Ofen schieben, dort braucht die Tarte bei 180°C ca. 35 - 45 Min. und schon kann geschlemmt werden.





Montag, 13. Juli 2015

Trümmerkartoffeln oder "crushed potatoes"

heute habe ich noch ein Kartoffelrezept für euch. Es passt wunderbar zu Gegrillten, aber auch zum Schnitzel passen diese Kartoffeln als Beilage sehr gut. Oder wie wären sie zur Bratwurst oder sogar zur Currywurst - anstelle von Pommes?  Einen Versuch sind sie allemal wert. 

Hier das Rezept für 


man nehme:

- möglichst gleich große, mehlig kochende Kartoffeln
- Olivenöl oder flüssige Butter
- Salz
- Pfeffer
- Paprika
- Thymian
- Oregano

die Kartoffeln werden gründlich geschrubbt und wie Pellkartoffeln fast gar gekocht.
Den Backofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Die gekochten Kartoffeln abgießen und trockentupfen. Anschließend auf das Backblech legen und mit einem Kartoffelstampfer vorsichtig und gleichmäßig platt drücken. Ist kein Kartoffelstampfer zur Hand dann verwendet man einfach eine Gabel.
Die Trümmerkartoffeln nun mit Olivenöl oder flüssiger Butter bepinseln und nach Geschmack würzen.
Das Blech mit den gewürzten Kartoffeln in den vorgeheizten Ofen schieben und in ca. 25-30 Min. bis zur gewünschten Bräunung im Ofen backen. Fertig sind nun die krossen Trümmerkartoffeln. 

Nun wünsche ich euch guten Appetit bei dieser doch ungewöhnlich aussehenden Beilage.

Sonntag, 12. Juli 2015

Fächerkartoffeln

die Kartoffel ist so vielseitig, dass man immer wieder erstaunt ist, was man daraus alles zaubern kann. Salzkartoffeln, Püree und Pommes sind ja auch lecker, aber habt ihr schon mal Fächerkartoffeln probiert? Die sehen gut aus, backen von alleine im Ofen und schmecken unglaublich gut. Also, ab in die Küche, wir machen


Fächerkartoffeln

  • ovale, gleichgroße Kartoffeln
  • flüssige Butter
  • Fleur de Sel
  • Paniermehl oder Semmelbrösel

Ovale, gleichgroße Kartoffeln schälen (ich nehme am liebsten mehlig kochende), an einen Holzlöffel legen und 2mm dünn fächerförmig einschneiden. Achtung - sie müssen unten zusammen bleiben und dürfen nicht durchgeschnitten sein.

Die nun eingeschnittenen, gefächerten Kartoffeln in eine Auflaufform setzen, dabei kommen die Schnittflächen nach oben. Die Kartoffeln mit flüssiger Butter bestreichen, mit Fleur de Sel würzen und mit Paniermehl/Semmelbrösel bestreuen.

Die Kartoffeln werden nun im vorgeheizten Ofen bei 175°C Heißluft golden gebacken.

Backzeit je nach Kartoffelgröße ca. 40 Min. evtl. Stäbchenprobe machen.


die etwas andere  Beilage




Samstag, 11. Juli 2015

Ballon-Kartoffeln . . . die etwas andere Kartoffelbeilage

bei dem schönen Sommerwetter wird gerne gegrillt. Aber man möchte ja nicht nur Fleisch, sondern auch noch etwas anderes zum Fleisch und zur Wurst essen. Und immer nur Pommes ist ja auch blöd. . . 
Kennt ihr denn schon Ballon - Kartoffeln? Das ist mal eine ganz andere Kartoffelbeilage. Sie sieht nicht nur gut aus, sie schmeckt auch sehr gut. Wie sie gemacht werden verrate ich hier.


Ballon-Kartoffeln

Gleichgroße, kleine, mehlige Kartoffeln mit Schale ordentlich schrubben und mit einem großen Kochmesser längs halbieren. Mit der Schnittfläche nach oben aufs Backblech legen. Dünn und unbedingt gleichmäßig und bis zum Rand mit feinem Salz bestreuen (am besten einen kleinen Tischstreuer benutzen).

Im vorgeheizten Ofen bei 200°C ca. 25-35 Min. backen. Evtl. auch länger, je nachdem, welche Kartoffelgröße man nimmt. Kurz vor Ende der Backzeit auf Heißluft schalten, die Temperatur beibehalten, wenn die Schnittfläche leicht braun ist. Sie bläht sich dann auf. Dann benötigen sie noch 5 Min. Backzeit. Währenddessen die Kartoffeln ein wenig im Blick haben.

Das Ergebnis sind leckere Kartoffelhälften mit einer knusprigen Schnittfläche. Sie passen sehr gut zu Gegrilltem, aber auch zum Schnitzel und zur Bratwurst.





Donnerstag, 9. Juli 2015

Johannisbeer- oder Träubleskuchen

juhu, die Johannisbeeren sind reif. Und schon ist der erste Träubleskuchen fertig. Was sind denn Träubles, fragt vielleicht der ein oder andere. Träubles werden in Schwaben die Johannisbeeren genannt, weil die Beeren wie kleine Trauben an den Stielen hängen. Ist doch ein schöner Name für eine leckere Obstsorte. Aber nun zurück zum Kuchen. . . Wie ich den Träubleskuchen backe? Das lest ihr hier:


Johannisbeer- oder Träubleskuchen

  • für den Mürbeteig:
  • 250 g Dinkelmehl 630er *
  •  75 g Zucker
  • 1 Prise Vanillesalz
  • 125 g Butter
  • 1 großes Ei

  • 2 Eßl. Zwiebackbrösel oder Paniermehl

  • für die Füllung:
  • 4 Eischnee
  • 1 Prise Vanillesalz
  • etwas gemahlene Vanille
  • 100 g Zucker
  • 100 g gemahlene Mandeln oder Haselnüsse
  • 750 g rote Johannisbeeren
für den Mürbeteig alles rasch verkneten (sollte der Teig noch nicht richtig gebunden sein, vorsichtig ein wenig Wasser zugeben) und ihn einige Zeit kühlen und zwischen Klarsichtfolie dünn ausrollen. Den Teig in eine Springform oder Tarteform legen und den Rand ca. 3cm hoch auslegen. Den Boden mit den Bröseln bestreuen.
Backofen auf 180° - 200°C Ober- /Unterhitze vorheizen
für die Füllung die Johannisbeeren von den Stielen abstreifen und den Eischnee steif schlagen. Den Zucker und die gemahlenen Mandeln vorsichtig unter den Eischnee heben, zuletzt die Beeren. Die Masse gleichmäßig auf den Boden geben und glattstreichen. Im vorgeheizten Ofen ca. 35 - 45 Min. golden backen.
Nach dem Auskühlen mit Puderzucker bestreuen und genießen. Frisch schmeckt der Kuchen am besten. . . 

*Tipp: anstelle des Dinkelmehles kann man selbstverständlich auch "normales" Weizenmehl nehmen.

. . . und das ist der Rest vom Kuchen . . .     ;-)



Mittwoch, 8. Juli 2015

mein Waldmeister Eis

Wer erinnert sich noch an früher, als es im Sommer Waldmeister Eis gab? Vor allem Softeis mit Waldmeister-Geschmack. Als Kind habe ich dieses Softeis der Sorte "Waldmeister" sehr geliebt. Ich erinnere mich noch genau daran, wie das Eis damals geschmeckt hat. . . Aber wann bekommt man schon mal Waldmeistereis. Ich denke mal, dadurch, dass es sich in (fast) allen Fällen nur um Waldmeisteraroma handelt, trifft das nicht mehr den Zeitgeist. Aber das war mir jetzt sowas von egal, ich habe herumexperimentiert und ein Waldmeistereis ausgetüftelt. Und hier ist es, meine Kindheitserinnerung. Und wisst ihr was? Dieses Eis geht megaschnell. Also ab zum Lebensmittelhändler seines Vertrauens und schnell Waldmeistersirup gekauft. . . und dann geht es los:



mein Waldmeister Eis

  • 200 ml Vollmilch
  • 200 ml geschlagene Sahne
  • ca. 120 ml Waldmeister-Sirup
  • ca. 2 Teel. Vanillezucker
  • 1 Prise Vanillesalz
Die Milch mit dem Zucker, dem Salz und dem Sirup gut verrühren. Dann die geschlagene Sahne vorsichtig unterziehen, die Masse probieren und evtl. noch etwas Sirup hinzugeben. Alles gut kühlen. Die gekühlte Masse in eine Eismaschine geben und gefrieren lassen. Das fertige Eis in eine Lock&Lock-Dose geben und noch eine Stunde in den Froster stellen. Fertig ist ein leckeres Eis.




Montag, 6. Juli 2015

schwäbischer Kartoffelsalat

heute gab es mal schwäbische Hausmannskost. Mir war mal wieder danach und bei dem warmen Wetter schmeckt ein "schlotziger" Kartoffelsalat besonders gut. und dazu noch ein Frikadellchen . . . hmmm . . . Bei Kartoffelsalat denkt man ja immer, dass er lange durchziehen muss. Aber bei diesem hier ist es nicht unbedingt erforderlich. Und falls jemand den schwäbischen Kartoffelsalat noch nicht kennt, es ist ein Salat nur mit Brühe, Essig und Öl anstelle von schwerer Mayonnaise. 


Schwäbischer Kartoffelsalat

Zutaten für 4 Personen:
  • 1 kg Kartoffeln (ich nehme am liebsten mehlige)
  • 1 Knoblauchzehe
  • 4 Eßl. Apfelessig
  • 250 ml warme Brühe
  • 1 1/2 Teel. Salz
  • 1/2 Teel. weißer Pfeffer
  • 1 kleine Zwiebel, fein gewürfelt
  • 3 - 4 Eßl. neutrales Olivenöl
die Kartoffeln in der Schale kochen, abgießen, abschrecken, pellen und in feine Scheiben schneiden. Die Schüssel mit einer halbierten Knoblauchzehe ausreiben und die Kartoffelscheiben hineingeben. Den Essig mit der Brühe mischen und über die Kartoffeln gießen. Gut mischen. Nun mit Salz, Pfeffer und den Zwiebelwürfeln pikant abschmecken und etwas ziehen lassen. Nochmals abschmecken. Dann erst das Öl zugeben, nochmals alles gut mischen und einige Zeit durchziehen lassen. Zwischendurch immer mal wieder umrühren. Fertig zum Genuss.


Freitag, 3. Juli 2015

crispy Zucchini - Sticks aus dem Backofen

bei dem warmen Wetter ist man ja immer auf der Suche nach leckeren, leichten Gerichten. Heute habe ich daher etwas sehr Leckeres für euch. Es sind im Ofen gebackene, sehr leckere, knusprige und saftige Zucchini-Sticks, die selbst pingelige Gemüseesser überzeugen werden. Was außerdem noch sehr schön ist, das Gericht ist nicht zu aufwändig. Und was noch viel besser ist, die Dinger schmecken sowas von gut, das schreit nach Wiederholung . . . 


und hier kommt das Rezept. Für 2 Personen sind sie als leichtes Mittagessen und für 4 Personen als kleine Vorspeise von der Menge her gedacht.

Crispy Zucchini - Sticks aus dem Backofen
  • eine große, dicke Zucchini (oder 4 mittlere)
  • 1 gehäufter Eßl. Mehl
  • 1 Teel. Salz
  • 1/2 Teel. Knoblauchpulver
  • 1/4 Teel. gemahlener Schwarzer Pfeffer
  • 1/4 Teel. Paprikapulver
  • 1 Ei
  • etwas Milch
  • 1 Tasse Panko - Paniermehl (aus dem Asia-Laden)
  • 1/2 - 1 Tasse fein geraspelter Pizzakäse
  • etwas Olivenöl zum Beträufeln

  • dazu passt Kräuterquark und/oder BBQ-Sauce

den Backofen auf 180°C Heißluft vorheizen und ein Backblech mit Backpapier auslegen. Das Ei mit der Milch verkläppern und in einen Teller geben, das Panko-Mehl mit dem Käse mischen und ebenso in einen Teller geben.

Die Zucchini waschen und längs in gleichdicke Stäbchen schneiden (ca. Daumendicke). Das Mehl mit den Gewürzen in einem kleinen Frischhaltebeutel mischen und die Zucchinistücke nach und nach mehlieren. Nun jedes ummantelte Stäbchen einzeln zuerst durch die Eimasse ziehen und anschließend im Panko-Käse-Gemisch panieren und Panade leicht andrücken und auf das vorbereitete Backblech legen. Auf diese Weise alle Zucchini-Sticks panieren. Die Sticks nun auf dem Blech mit Olivenöl leicht beträufeln.
Das Backblech nun in die Mitte des vorgeheizten Ofens schieben und ca. 18 Minuten golden backen. Die Sticks bitte sofort servieren, dann bleiben sie knusprig. Dazu schmeckt sehr gut Kräuterquark und/oder eine leckere, rauchige BBQ-Sauce (z.B. von Mississippi).
Da kann man nur noch einen guten Appetit wünschen.


. . . mit Kräuterquark und Mississippi-BBQ-Sauce



Mittwoch, 1. Juli 2015

Aprikosen - Konfitüre mit einem Schüsschen Marillen-Likör

Esst ihr auch so gerne Aprikosen-Konfitüre? Dann ist genau jetzt die richtige Zeit sie zu kochen, denn nun gibt es diese wunderbar fruchtigen Aprikosen. Und wie man sich nun denken kann, habe ich auch wieder welche gekocht. Eigentlich braucht man dazu kein Rezept angeben, denn auf 1 kg Frucht wird immer 1 kg Gelierzucker (oder 500 g Gelierzucker 2:1) empfohlen. Aber ich habe das Rezept etwas variiert.
Durch meinen neuen Kupfer-Marmeladentopf  habe ich auf 1 kg entsteinte Aprikosen 600 g normalen Zucker genommen, dazu den Saft und Schale einer Bio-Zitrone sowie etwas gemahlene Vanille und Vanillesalz. Nach 15 - 20 Min. Kochzeit und einer erfolgreichen Gelierprobe kann die Konfitüre in heiß ausgespülte Gläser gefüllt werden. Vorher habe ich aber noch einen ordentlichen Schuss Marillen-Likör untergerührt. . . das gibt dann den besonderen Pfiff.